| Veranstaltung: | Wahlprogramm Tempelhof-Schöneberg 2026 |
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| Tagesordnungspunkt: | 3. Unser Bezirk, der funktioniert |
| Antragsteller*in: | Kreisvorstand (dort beschlossen am: 18.03.2026) |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 18.03.2026, 19:24 |
A24: 3.2 EINE WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG, DIE KLIMAORIENTIERT DENKT UND VERNETZT
Antragstext
Die Wirtschaftsförderung im Bezirk setzt auf die gemeinsamen Interessen Aller im Bezirk. Wir machen kleine und mittlere Betriebe sichtbar und bringen sie für innovative Projekte zusammen – etwa durch regelmäßige Unternehmer*innenfrühstücke, Standortkonferenzen und gezielte Unternehmensbesuche.
Die bezirkliche Wirtschaftsförderung arbeitet seit langem eng mit den drei großen Unternehmensnetzwerken am Südkreuz, in der Großbeerenstraße und in der Motzener Straße zusammen. Ein neues Unternehmensnetzwerk am Teltowkanal wollen wir aktiv unterstützen und mit dem Unternehmensnetzwerk Lichtenrade die Kooperation festigen. Wir wollen das Unternehmerinnennetzwerk Tempelhof-Schöneberg weiter stärken.
In den letzten Jahren haben wir erfolgreich Projekte unterstützt, die Klimaschutz und Erneuerbare Energien vorantreiben: So ist aus der Zusammenarbeit mit dem Unternehmensnetzwerk Motzener Straße das „Grüne Kraftwerk“ entstanden, mit dem Firmen im Industriegebiet umweltfreundlich Strom und Wärme erzeugen. Dieses Projekt fand weit über den Bezirk hinaus Anerkennung. Mit der bezirklichen Nachhaltigkeits-Charta „Grüner Hirsch“, die wir als erste in Berlin etabliert haben, verpflichten sich die unterzeichnenden Unternehmen und Akteur*innen freiwillig, nachhaltige Prinzipien in ihrer wirtschaftlichen und sozialen Tätigkeit umzusetzen.